Das traditionelle Rezept für Currywurtz

Die Currywurst ist ein Gericht, das ursprünglich aus Deutschland stammt. Ich lade Sie ein, sich unsere 5 deutschen kulinarischen Spezialitäten anzuschauen, genauer gesagt aus Berlin. Es ist das Lieblingsgericht der Deutschen. Es ist eine gebratene oder gebratene Wurst, die meist in Scheiben mit einer Curry-Tomatensauce serviert wird. Es wird sehr oft von Pommes frites begleitet. In einem Stehcafé wird es meist im Stehen gegessen. Die traditionelle Currywurst sollte gebraten, ohne Haut gegessen und mit einer hausgemachten Sauce (gerne auch Pfeffersauce ) serviert werden. Sie können es leicht zu Hause kochen. Wenn Sie diesen Artikel lesen, erfahren Sie, wie man es macht

Inhaltsstoffe

Für 2 Portionen benötigen Sie:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Esslöffel Rapsöl
  • 400 ml Cola
  • 2 Esslöffel Worcestershire-Sauce
  • 4 Esslöffel Apfelmus
  • 4 Teelöffel Limettensaft

Neben diesen Zutaten 200 ml Tomatencoulis, Currypulver, Salz, Pfeffer und 2 Würstchen möglichst ohne Darm.

So funktioniert das Rezept

Damit Ihr Rezept funktioniert, ist es wichtig, dass Sie eine bestimmte Reihenfolge einhalten. So geht’s: Die Zwiebel schälen und sehr fein hacken. Erhitzen Sie 1 Esslöffel Rapsöl in einem Topf und braten Sie die Zwiebeln darin glasig. Mit der Cola ablöschen und bei starker Hitze zum Kochen bringen. Wenn die Flüssigkeit um die Hälfte reduziert ist, rühren Sie die Worcestersauce, das Apfelmus und den Zitronensaft ein. Fünf Minuten köcheln lassen, dann die Tomatencoulis einrühren. Würzen Sie die entstandene Sauce mit ausreichend Currypulver. Je mehr Currypulver Sie hinzufügen, desto stärker ist der Curry. Daher ist es am besten, die Sauce zwischen jeder Zugabe von Currypulver immer wieder zu probieren. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schmelzen Sie 1 Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne und braten Sie die Würstchen von allen Seiten an, bis sie leicht knusprig sind. Schneiden Sie dann jede Wurst in Scheiben und verteilen Sie sie auf vier Tellern. Die Currysauce darüber gießen und am besten mit Pommes frites servieren.

Der Ursprung der Currywurst?

Herta Heuwer, Inhaberin eines Imbissstandes in Berlin, erfand am 3. September 1949 die Currywurst. Es ist nicht die Wurst selbst, sondern eine Sauce aus Tomatenmark, Gewürzen, Currypulver und Worcestershire-Sauce. Die Sauce ist dick, cremig und würzig zugleich. So etwas hatte es in Berlin noch nie gegeben. Bisher wurden die Würste immer in feinem Ketchup ertränkt oder in Senf getunkt. Heuwer ließ die Sauce unter dem Namen “Chillup” schützen und wurde eine Berliner Berühmtheit.

Welche Wurstsorte wird für die Currywurst verwendet?

Eine traditionelle Currywurst ist eine Brühwurst aus Schweinefleisch, Speck und Wasser. Eine echte Currywurst kann nicht geräuchert oder getrocknet werden. Im Allgemeinen werden drei Arten von Würsten verwendet. Die original West-Berliner Currywurst mit Darm, die Ost-Berliner Currywurst und die VW-Currywurst. Die Original Westberliner Currywurst mit Darm ist der Klassiker und die Mutter aller Würste, die für das Currysaucengericht verwendet werden. Die Ostberliner Currywurst wird auf die gleiche Weise hergestellt wie ihr Westberliner Pendant. Das Brät läuft jedoch nicht durch einen Darm, sondern direkt in das Wasserbad, wo es gerinnt und erstarrt. Die VW-Currywurst ist sehr bekannt und offenbar sehr beliebt in der Republik. Es ist eine Wurst, die aus Schweinefleisch, Schweinebacke, Schweinebauch und Speck hergestellt wird. Ihre Besonderheit ist ihre Länge, die mit 25 cm doppelt so lang ist wie eine klassische Currywurst. Unabhängig davon, welche Art von Wurst Sie wählen, stellen Sie sicher, dass das Fleisch von guter Qualität ist und keine künstlichen Zusatzstoffe enthält, lade ich Sie ein, unsere Seite über das Rezept der traditionellen Sauerkraut zu sehen.

Tipps zum Kochen

Damit Ihr Currywurst-Rezept ein Erfolg wird, empfehlen wir Ihnen, diese wenigen Tipps in die Tat umzusetzen.

Braten Sie Ihre Würste gut durch

Bratwürste zu braten ist eine Kunst. Aber keine Sorge, mit ein paar Tricks können Sie tolle Würste machen. Verwenden Sie eine Pfanne aus rostfreiem Stahl oder Gusseisen. Beide Materialien speichern die Wärme sehr gut und verteilen sie gleichmäßig in Ihren Würsten. So erhalten Sie eine knusprige Kruste auf allen Seiten Ihrer Currywurst. Schneiden Sie Ihre Würste mit einem Messer ein, damit sie beim Braten nicht aufplatzen. Knausern Sie nicht mit dem Öl. Die Hälfte Ihrer Würste kann mit Raps- oder Sonnenblumenöl bestrichen werden. Kontrollieren Sie den Garbehälter regelmäßig. Das austretende Öl sorgt dafür, dass Ihre Würste auf beiden Seiten gleichmäßig gebräunt und knusprig werden. Erhitzen Sie das Öl in der Pfanne nur bei mittlerer Hitze. Eine gute Currywurst braucht etwa 10 bis 15 Minuten zum Durchgaren. Wenden Sie die Wurst jede Minute, bis sie auf beiden Seiten gebräunt und knusprig ist.

Zubereitung der Currysauce

Eine gute Currysauce sollte die Currywurststücke samtig-cremig umschließen und sehr lecker sein. Würzig, mild und ein wenig scharf. Heutzutage ist es nicht einfach, eine hausgemachte Sauce zu finden. Der Trick für eine gelungene Currysauce besteht darin, die trockenen Gewürze und das Currypulver in einer großen Pfanne bei niedriger Hitze etwa 5 Minuten lang zu rösten. Dadurch kommt der Geschmack der Gewürze noch besser zur Geltung. Um zu wissen, dass Ihre Sauce fertig ist, sollte sie dickflüssig blubbern. Das ist das Wichtigste, was man über das traditionelle Currywurtz-Rezept wissen muss.